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Verpackungs-Fachmesse Empack 2018 in Dortmund

Regionale Fachmesse für die Verpackungsindustrie Ende Januar in den Westfalenhallen
Verpackungs-Fachmesse Empack 2018 in Dortmund_4245

Das Produktportfolio der Aussteller umfasst Packmittel und -stoffe, Verpackungstechnik und -maschinen, Packhilfsmittel, Kennzeichnungs-, Markierungs- und Drucktechnologien, Verpackungslogistik sowie Dienstleistungen.

Easyfairs erweitert sein Fachmessen-Portfolio. Am 24. und 25. Januar 2018 führt der weltweit tätige Messeveranstalter die „Empack 2018“ in den Westfalenhallen Dortmund durch. Der Event in der westfälischen Metropole ist der jüngste Spross in der 43-köpfigen Verpackungsfachmessen-Familie von Easyfairs.

Die Empack 2018 bildet die gesamte Wertschöpfungskette vom Industriegut über Verpackungstechnik bis zur Konsumgutverpackung ab. Dortmund als Industrie- und Technologiestandort erschließt für die Empack 2018 Nordrhein-Westfalen, Norddeutschland sowie Benelux als Besuchereinzugsgebiet. Allein im bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen erwirtschaftet die Industrie über 20 % der gesamten Bruttowertschöpfung Deutschlands.
Durch das starke produzierende Gewerbe sind viele wichtige Handelsunternehmen in der Region präsent, so dass sich damit ein attraktives Aussteller- und Besucherpotenzial für die Empack 2018 am Standort in Dortmund eröffnet. „Die Empack 2018 schließt für die komplette Region die Lücke einer regional ausgerichteten Fachmesse für die Verpackungsindustrie“, betont Siegbert Hieber, Geschäftsführer der Easyfairs.

Was wird gezeigt?

Das Produktportfolio der Aussteller umfasst Packmittel und -stoffe, Verpackungstechnik und -maschinen, Packhilfsmittel, Kennzeichnungs-, Markierungs- und Drucktechnologien, Verpackungslogistik sowie Dienstleistungen. Die Aussteller der Empack 2018 treffen in Dortmund auf Entscheider aus den Branchen Maschinenbau, Chemie, Lebensmittel und Getränke, Automotive und Zulieferer, Groß-/Einzel-/Versandhandel, Transport und Logistik, Pharma und Kosmetik, Metall- und Kunststoffverarbeitung, grafische Industrie sowie elektronische Industrie.

Die Messse soll außerdem Antworten geben auf Fragen wie:
– Welche Anforderungen stellt die Lebensmittel- und Getränkeindustrie an Verpackungsmaterialien?
– Wie beeinflussen künstliche Intelligenz und Nachhaltigkeitsindikatoren die Kunststoff-, Gummi- und Papierindustrien?
– Wie sieht die Zukunft des 3D-Drucks aus?
– Digitale Transformation – Mensch oder Maschine?
– Ist die Produktsicherheit durch Smart-Packaging in der Pharma-, Medizin- und Chemieindustrie gefährdet?

Rahmenprogramm 

Das Rahmenprogramm der Messe soll der Vermittlung von Wissen und zur Diskussion von aktuellen Branchenthemen dienen. Zum Konzept der Messe gehören auch Vortragsreihen. Experten geben dort aktuelle Einblicke in Forschung, Entwicklung und künftige Trends und teilen ihr Wissen aus der Praxis für die Praxis. Aktuell geplant sind zum Beispiel folgende Vorträge: „Value added Printing im Digitaldruck: Der Turbo für das Dialogmarketing“, „Cyber-physikalische Verpackungs-, Ladehilfs- und Transportmittel (unterstützt durch Auto-ID-Technologien), „Additive Fertigungsverfahren in der Verpackungslogistik“, „Prüfen, Analysieren und Optimieren – Wozu Verpackungsprüfungen sinnvoll sind!“, „Digitalisierung im Mittelstand – Roadmap und Unterstützungsangebote“, „Packaging 4.0 – Wie disruptive Technologien die Verpackungswelt verändern“, „Additive Verpackungsfertigung – Vision oder Stand der Technik?“. Weitere Informationen finden Sie auch in Deutscher Drucker Nr. 25/26 2017, Seite 18 und www.empack-dortmund.de. (Ort: Messe Westfalenhallen Dortmund, Halle 8, Rheinlanddamm 200, 44139 Dortmund, Laufzeit: 24. Januar 2018: 9 bis 17 Uhr, 25. Januar 2018: 9 bis 16 Uhr, Telefon +49 89 / 1271650).

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