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Deutscher Drucker 8/2017: Schwerpunkt Verpackungsproduktion

Demnächst in Ihrem Briefkasten und ab sofort im print.de-Shop bestellbar
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Die Ausgabe 8/2017 von Deutscher Drucker liegt demnächst in Ihrem Briefkasten und ist ab sofort als Einzelheft im print.de-Shop erhältlich.

Im Mittelpunkt der aktuell erschienenen Deutscher Drucker-Ausgabe 8/2017 steht die Verpackungsproduktion. Ein umfassender Grundlagenbericht skizziert darin die Chancen für den digital vernetzten Verpackungsdruck durch Flexo 4.0. Zudem wird im Vorfeld der Fachmesse Interpack in Düsseldorf geklärt, wieso vor allem Unternehmen der pharmazeutischen Industrie und die angeschlossenen Betriebe aus dem Verpackungssektor keinerlei Kompromisse bei der Produktsicherheit eingehen. Warum das permanente Weiterentwickeln von Design, Technologien und Herstellungsprozessen Verpackungen nachhaltig noch besser macht, weiß man seit Jahren bei der RLC Packaging Group.

Vor allem für Projekte im Automotive-Sektor gehört Industrie 4.0 mittlerweile zur täglichen Praxis. Grundsätzlich kann dies aber auch im Flexodruck Wirklichkeit werden, glaubt Flexo-Spezialist Dieter Weinle. Zuvor müsse aber ein strukturierter digitaler Informationsfluss etabliert werden, um die flexotypischen Toleranzen und die Vielfalt der Produktionsparameter in den Griff zu bekommen. Wichtig sei in diesem Zusammenhang die Entwicklung eines angepassten Konzepts für den Flexodruck, wofür jedoch schon der passende „Werkzeugkasten“ bereit stünde. Wie dieser aussieht, lesen Sie im aktuellen DD.

Es ist schier unglaublich, wie groß das Optimierungs- und Einsparpotenzial bei kleineren Druckereibetrieben im Bereich intelligente Workflow-Automatisierung noch ist! Dabei gibt es auch für derartige Betriebe Lösungen für „Smart Automation“, zum Beispiel „AUTOsPrint“, berichtet Robert Zacherl von der Impressed GmbH. Schon für kleines Geld kommen Betriebe so an eine individuell angepasste Produktionssteuerung für einen End-To-End-Workflow – vollautomatisch, dynamisch und mathematisch kostenoptimiert. Zudem würden auf diese Art und Weise frühzeitig die Weichen für eine Smart Print Factory gestellt. Lesenswerter Artikel!

„Lean Management“ und „Lean Production“ beruhen darauf, dass durch Fehler und Verschwendung verursachte Kosten vermieden werden. Ein erster Schritt in die „Lean“-Richtung kann für Unternehmen jeder Größe das „5 S“-Prinzip sein. Es steht unter anderem für „Säubern“ und „Sortieren“. Dem Dattelner Mailingspezialisten Wirtz Druck hat das Projekt „5 S“ beispielsweise mehr Produktionsfläche beschert. Weitere Details hierzu lesen Sie unter der Rubrik „Betrieb & Management“ von DD 8/2017.

Von der individualisierten Tasche über Kissen mit dem Lieblingsmotiv bis hin zum All-Time-Favourite „personalisierte Smartphone-Hüllen“: Printplanet, Tochterunternehmen und Online-Zweig der Digital Print GmbH in Garbsen bei Hannover, produziert mit einer komplett ausgestatteten Digitaldruckerei alle nur vorstellbaren Fotomehrwertprodukte. Warum bei mehreren tausend Artikeln die Logistik eine ganz besonders wichtige Rolle spielt, lesen Sie kompakt im aktuellen Deutschen Drucker.

Hier geht's zur Einzelheftbestellung für die aktuelle Ausgabe Deutscher Drucker  Nr. 8/2017.

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