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Deutscher Drucker 25-26/2017: Was digitaler Tapetendruck alles kann

Weitere Themen der Jahresendausgabe: Risographie, Circle-Printers-Interview, Inkjetdruck auf Offsetpapier, Systematisch einkaufen
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Deutscher Drucker 25-26/2017 kommt mit einem besonderen Umschlag daher: einer digital gedruckten Vliestapete.

Zum Abschluss des Jahres erscheint die Jahresendausgabe von Deutscher Drucker in einem "neuen Kleid". Denn passend zum Thema "digitaler Tapetendruck" wird das Magazin von einem Umschlag aus Vliestapete umhüllt. Gedruckt wurde das Ganze auf der "Wall Decoration Suite" von Xeikon – und der dazugehörige Beitrag erklärt nicht nur die Produktion, sondern gibt auch Einblicke in den Tapetenmarkt an sich. Weitere Themen dieser DD-Ausgabe sind unter anderem der Inkjetdruck auf gestrichenem Offsetpapier, das Druckverfahren Risographie oder ein Interview mit dem Circle-Printers-CEO Peter Andreou über den europäischen Druckmarkt.

Mehr als 720 Millionen – auf diese Anzahl belief sich laut einer Erhebung der Wall Coverings Association IGI die Zahl der weltweit verkauften Tapetenrollen. Der Markt ist also riesig – und der Anteil digital gedruckter Tapeten steigt, in den letzten fünf Jahren sogar um satte 18 Prozent, wie IGI herausgefunden hat. Kein Wunder also, dass einige Digitaldruckmaschinenhersteller ganze Produktionslinien für diesen Geschäftszweig forcieren. Was beispielsweise die Wall Decoration Suite von Xeikon kann, beweist der Umschlag des Heftes – und erklärt der zugehörige Artikel.

Im Schwerpunkt von DD25-26/2017, der sich rund um innovative Technologien dreht, stellen wir zudem das weitgehend unbekannte Druckverfahren Risographie vor und erklären, warum diese Technologie vor allem für Künstler so interessant ist. Darüber hinaus erklärt Prof. Dr.-Ing. Eugen Herzau von der HTWK Leipzig im Gespräch mit Deutscher Drucker, welche Bedeutung der Digitaldruck inzwischen in der Verpackungsindustrie hat und inwiefern das noch recht junge Competence Center Digitaldruck (CCD) den Mitgliedern der DFTA bei der digitalen Transformation ihrer Geschäfte unter die Arme greift. Ein weiterer Artikel beschäftigt sich mit dem Wachstum im Inkjetdruck und stellt vor allem den Einsatz des Verfahrens auf gestrichenem Offsetpapier in den Fokus. Zum Beweis, wie gut das inzwischen funktioniert, ist der aktuellen Ausgabe auch ein vierseitiges Druckmuster beigeheftet, das auf der Trivor 2400 HF von Xerox mit der neuen High-Fusion-Tinte gedruckt wurde.

Für seine Jahresendausgabe hat Deutscher Drucker zudem mit dem Circle-Printers-CEO Peter Andreou über den europäischen Druckmarkt gesprochen und darüber hinaus einen Blick in die Druckerei Hachenburg geworfen, die ihre bestehende Weiterverarbeitung zu einer vollausgestatte Buchbinderei ausgebaut hat. Rückblickend auf das zuendegehende Jahr werden anhand des EHI-Marketingmonitors auch die Werbeausgaben 2017 sowie der Stellenwert von printbasierter Kommunikation thematisiert. Vorausschauend auf 2018 stellt DD-Autor Frank Lohmann zudem die Highlights der kommenden Verpackungsmesse "Empack" vor und Ernst-Herbert Ullenboom gibt wertvolle Tipps, wie Druckereien ihren Einkauf systematisch verbessern können.

Abonnenten finden die neue Ausgabe von Deutscher Drucker in den nächsten Tagen in ihren Briefkästen. Wer noch kein Abonnent ist, kann sich das Heft auch einzeln in gedruckter oder auch digitale Version im print.de-Shop bestellen bzw. herunterladen. [3348]

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